Autogenes Training

Sei gewahr, entspanne dich und entdecke das Licht in dir.

Das Autogene Training  – oder auch Konzentrative Selbstentspannung genannt – ist eine Methode, die der Berliner Psychiater Johannes Heinrich Schulz in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts aus der Hypnose heraus entwickelt hat.

Einsatz findet es als therapeutische Massnahme beispielsweise im Bereich von psychosomatischen Funktionsstörungen sowie unterstütztend beispielsweise bei Erkrankungen wie Bluthochdruck, Asthma bronchiale oder bei Schlafstörungen (siehe Forsch/Komplementarmedizin 1998;5(5):211-223 oder auch Autogenes Training – Qualitative Meta-Analyse kontrollierter klinischer Studien und Beziehungen zur Naturheilkunde. Stetter F, Kupper S.).

Es ist eine Form vereinfachter und standardisierter Selbsthypnose, welche durch regelmäßiges Üben und mittels Autosuggestion zu einem Zustand tiefer Entspannung führt. Dahingehend leistet es mittlerweile auch einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsprävention vor allem zur Förderung von Entspannung und Stressbewältigungskompetenzen; weitere Informationen finden sich im Leitfaden Prävention. Handlungsfelder und Kriterien nach § 20 Abs. 2 SGB V).

Ich bin vollkommen ruhig und gelassen.

Das Autogene Training ist leicht zu erlernen und fast in vielen Lebenssituationen anzuwenden. Es fördert die Konzentration, schult die Körperwahrnehmung und unterstützt dabei, den alltäglichen Herausforderungen mit Ruhe und Gelassenheit gegenüber zu treten.

START TYPING AND PRESS ENTER TO SEARCH