Autogenes Training und Meditation

Denn der Raum des Geistes, dort wo er seine Flügel öffnen kann, das ist die Stille.

Antoine de Saint-Exupéry

Sowohl Meditationen als auch das Autogene Training  ermöglichen es, im oft stressbelasteten und emotionsgeladenen Alltag zentriert zu bleiben, zu sich selbst zurückzukommen und den Geist zu beruhigen und zu sammeln

Das Autogene Training oder auch Konzentrative Selbstentspannung genannt ist eine der Methoden zur Entspannung, zum Stressabbau und Harmonisierung des Organismus, welches unserem Kulturkreis am nächsten steht.

Hierbei wird es sowohl als präventive  als auch als therapeutische Massnahme beispielsweise im Bereich von psychosomatischen Beschwerden wie z.B. Bluthochdruck, Asthma oder bei Schlafstörungen angewendet (siehe Forsch/Komplementarmedizin 1998;5(5):211-223 oder auch Autogens Training – Qualitative Meta-Analyse kontrollierter klinischer Studien und Beziehungen zur Naturheilkunde. Stetter F, Kupper S.)

Es ist eine Form vereinfachter und standardisierter Selbsthypnose, die von dem Berliner Psychiater Johannes Heinrich Schulz in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts aus der Hypnose entwickelt wurde.

Sei gewahr, entspanne dich und entdecke das Licht in dir.

Das Autogene Training ist leicht zu erlernen und fast in vielen Lebenssituationen anzuwenden.

Es fördert die Konzentration, schult die Körperwahrnehmung und unterstützt dabei, den alltäglichen Herausforderungen mit Ruhe und Gelassenheit gegenüber zu treten.

In der sogenannten Grundstufe werden sechs Bausteine verwendet; diese sind: Ruhe, Schwere, Wärme, Atem, Herz, Sonnengeflecht und Kopf mit Schultern, Nacken und Stirnkühle.

START TYPING AND PRESS ENTER TO SEARCH